Trend oder nicht? Ungarn erobert die Frauen-Bundesliga
In der neuen Spielzeit der Frauen-Bundesliga stehen so viele Ungarinnen wie noch nie in den Kadern der Klubs. Was dahintersteckt - und wer die Vorreiterin war.
In der neuen Spielzeit der Frauen-Bundesliga stehen so viele Ungarinnen wie noch nie in den Kadern der Klubs. Was dahintersteckt - und wer die Vorreiterin war.
Auch das Phantomtor von Wolfsburgs Alexandra Popp am Montag gegen Werder Bremen bringt den DFB nicht kurzfristig zum Umdenken: Torlinientechnik wird es in Frauen-Bundesliga weiter vorerst nicht geben.
Nachdem das Teilnehmerfeld mit dem 1. FC Union Berlin als letztem Verein endgültig feststand, wurde die 2. Runde des DFB-Pokals der Frauen ausgelost. Titelverteidiger VfL Wolfsburg muss in die Hauptstadt,
Nach enttäuschenden Spielzeiten nimmt der 1. FC Köln den nächsten Anlauf. Der Klub will höher hinaus, muss aber den nächsten Kaderumbruch verkraften.
Jahr für Jahr professionalisiert sich die Frauen-Bundesliga immer weiter. Damit das reibungslos funktioniert, passt der DFB die Rahmenbedingungen sukzessive an - auch in diesem Sommer wieder.
Nachdem das Teilnehmerfeld mit dem 1. FC Union Berlin als letztem Verein endgültig feststand, wurde die 2. Runde des DFB-Pokals der Frauen ausgelost. Titelverteidiger VfL Wolfsburg muss in die Hauptstadt,
Die erste Pokalrunde bei den Frauen steht ins Haus, die Auslosung der zweiten Runde folgt sogleich.
Der Deutsche Fußball-Bund hat die ersten vier Spieltage der Frauen-Bundesliga zeitgenau angesetzt. Meister Bayern München eröffnet auch den 2. Spieltag.
Warmer Geldregen für die deutschen Klubs: Knapp ein Jahr später hat die FIFA über 1000 Vereine weltweit für abgestellte Spielerinnen bei der Frauen-WM 2023 in Australien und Neuseeland finanziell entschädigt.
Der 1. FC Köln hat sich mit Amelie Bohnen verstärkt. Die 22-Jährige unterschrieb beim Bundesligisten einen Vertrag über zwei Jahre bis Juni 2026.